Armada of Arts


PPNEWS: GERÜCHTE (2019)

Die Vonovia lässt Hochhäuser vergolden und deutscher Schäferhund wird nach Beiß-Attacke am Merian-Platz gesucht! Hat jemand was gesehen? Gerüchte. Wer liebt sie nicht? Sie schweißen zusammen, machen Spaß und ein Fünkchen Wahrheit steckt ja wohl immer drin. Oder? Die PPNews sind zurück und berichten dieses Mal in Dresden-Gorbitz, live und wie keine andere Nachrichtensendung. Unter der Prämisse „Gerüchte erzählen schafft Nähe“, fragen die PPNews, wo genau diese Nähe stattfindet. Zwischen wem, mit welcher Absicht und auf wessen Kosten? Die Nachrichtensprecherin Mika führt durch Straßen, in denen Puppen und Figuren zum Publikum sprechen. In verschiedenen kleinen Beiträgen berichten sie über das Unerwartete, Übersehene und das Schöne im Viertel!






Photos: T. Zirkler



Eine Koproduktion mit HELLERAU mit freundlicher Unterstützung von Fonds Darstellende 
Künste, Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Kulturhauptstadtbüro Dresden 2025, 
Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz


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PPNEWS: GESICHTER (2019)

Ein altes vergoldetes Herz, Spucke, die Tabakfabrik, minutiös restaurierte Fassaden:Die als Story-Walk konzipierte Nachrichtensendung PPNews erzählt aus der Stadt heraus und zeichnet ein ungewohntes Bild unserer Zeit. Der öffentliche Raum selbst wird zum Gegenstand der Nachricht, wenn Live-Puppenspiel und Film Anspruch auf Wahrheit und Inszenierung erheben.

In Kurzgeschichten verpackt berichtet die mobile Nachrichtensendung PPNews
zu tagespolitischen Themen in Dresden. Eine Nachrichtensprecherin führt durch
die Dresdner Innenstadt, wo öffentliche
Plätze zur Kulisse für Puppen und Performances werden.





 
 
 

Eine Produktion von Armada of Arts in Koproduktion mit HELLERAU

Mit freundlicher Unterstützung von Fonds Darstellende Künste, 
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Kulturhauptstadtbüro Dresden 2025, 
Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz und der 
Hochschule für Bildende Künste Dresden
Übrigens: Exklusive Einblicke in das "Making Of" der aktuellen Sendung
gibt es regelmäßig bei Facebook und Instagram.
Bleibt auf dem Laufenden!

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PPNEWS: RITUALE (2018)

Die ARMADA OF ARTS macht den öffentlichen Raum zur Kulisse und
überrascht am Tag des offenen Denkmals im Festspielhaus Hellerau
mit mobiler Puppen-Berichterstattung zum Thema RITUALE. 
Dabei fragen die Polit-Puppen-News radikal, präzise und zart: Was sind
RITUALE? Wer führt sie aus? Welche Geschichten schreiben sie?
Nachrichtensprecherin Mika Eni Bott nimmt das Publikum mit auf einen
etwas anderen Spaziergang: Private Garagen, Hecken und öffentliche 
Plätze werden zu mobilen Nachrichtenstudios.

 

Photos © T. Zirkler
 
 
  
 
gefördert durch: Festspielhaus Hellerau/ Ostsächsische Sparkasse Dresden/ Rosa- Luxembourg- Stiftung

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PP- NEWS. EIN LKW- PRÄZISE. ZART. FRAGEND

Projektvorhaben 2018/ 2019: Eine urbane Intervention in Dresden

Die PP-News verhandeln politische wie persönliche Fragen zum Thema Angst und Hass 
in Europa neu. Sie werden in kleinen Geschichten inszeniert im Puppenspiel, scheinbar 
befreit von Fakten zeichnen sie ein ungewohntes Bild unserer Zeit. Dem Moment 
der Ohnmacht gegenüber brutalen Headlines und salonfähiger Volksverhetzung soll die
Poesie des gemeinsamen Innehaltens, des Reflektierens und des Lachens 
entgegengesetzt werden.
Mittels desruptivem Theater erobern die PP-News öffentliche Plätze in Dresden zurück
und fahren ein Angebot zum Überdenken und Gegensteuern auf, das ohne den polarisierenden 
Effekt von Demo-Gegendemo auskommt und dennoch festgefahrene Bilder und dahinter 
liegende Ängste konkret hinterfragt.
                                                                                                                                                                                                               


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HEIM KIND SPIEL (2016)

Animation/ Dokumentation (29 Min.)

Drei Frauen, die in den 1930er-70er Jahren in Deutschland schwarze Pädagogik in
Kinder- und Erziehungsheimen erfahren haben, erzählen 
aus ihrer Kindheit und offenbaren ihre traumatischen Erlebnisse. Sie 
alle waren schutzlos dem damals durch staatlich verfügten oder mittelbar
durch kirchliche Träger ausgeübten Erziehungsunrecht ausgeliefert und 
mussten damit erhebliche Menschenrechtsverletzungen erleiden.
In Form von Puppenspiel und Miniaturräumen erleben sie ihre 
Vergangenheit wieder und bekommen die Möglichkeit aus einer 
beobachtenden Perspektive auf das Geschehene zu schauen und Regie 
über eine Situation aus ihrem Leben führen zu können, diese zu verändern 
und zu transformieren.
Der Kurzfilm "Heim Kind Spiel" porträtiert die Biografien und 
Verbindungspunkte dreier Frauen und den Versuch von theatraler 
Aufarbeitung von Traumata.



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